Germany · de.indymedia.org · 1970-01-01
Polizeigewalt in Hilpoltstein: Zeuge soll abgeschoben werden
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Emailadresse:
SPAMSCHUTZgregorlarionov14@gmail.comBITTEENTFERNEN
**Hryhorii Larionov
Industriestr. 20
91171 Greding**
Datum: 06.09.2026
Absender: Hryhorii Larionov, geb. 17.03.1966
Adresse: GU - Greding, Industriestr. 20, 91171 Greding; E-Mail: gregorlarionov@gmail.com
Dringender Hilferuf: Systematischer Behördenwillkür, Polizeigewalt mit dauerhafter Invalidität und versuchte Abschiebung zur Vertuschung von Straftaten
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich wende mich in einer existenziellen Notlage an Sie. Ich bin Opfer schwerer Polizeigewalt in Deutschland geworden und erlebe nun, wie staatliche Strukturen versuchen, die Tat zu vertuschen, indem meine Abschiebung vorangetrieben wird, während die Ermittlungen gegen die Täter laufen.
Der Sachverhalt:
Ich wurde von Polizeibeamten in Hilpoltstein grundlos und massiv misshandelt. Infolgedessen erlitt ich ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) sowie eine schwere, irreversible Schädigung meiner rechten Arbeitshand. Ich bin seitdem physisch und psychisch schwer traumatisiert und als Invalide anzusehen.
Das Bayerische Landeskriminalamt (LKA), Dienststelle SG 132 – Interne Ermittlungen Nord (Muggenhofer Str. 136, 90429 Nürnberg), führt unter dem Aktenzeichen BY0118-500821-26/3 ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt gegen die beteiligten Beamten. Ich bin der Hauptzeuge und das Opfer in diesem Verfahren.
Die behördliche Willkür:
Sabotage der Ermittlungen: Das LKA stellte mir eine Vorladung als Zeuge zum 07.07.2026 aus (Poststempel der Polizei: 30.06.2026). Diese Vorladung wurde mir jedoch absichtlich oder durch behördliche Blockaden erst am 25.08.2026 – also fast zwei Monate nach dem Termin – zugestellt. Man versucht mich als Zeugen auszuschalten.
Vertuschung durch Abschiebung: Das BAMF (Az. im Gerichtsverfahren: AN 4 K 25.31421 / AN 4 S 25.31420) versucht nun akut, meine Abschiebung durchzusetzen. In einem Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Ansbach behauptet das BAMF dreist, die Misshandlungen durch die deutsche Polizei und das laufende Ermittlungsverfahren seien „für das Asylverfahren nicht von Relevanz“. Es wird versucht, mich als Kronzeugen des polizeilichen Verbrechens schnellstmöglich aus dem Land zu schaffen.
Rechtsschutzlosigkeit: Insgesamt 28 Rechtsanwälte haben die Übernahme meines Mandats verweigert, offensichtlich aus Angst vor der Konfrontation mit staatlichen Sicherheitsorganen.
Ich fordere Öffentlichkeit, eine parlamentarische Überprüfung dieses Falls und Unterstützung beim Stopp dieser rechtswidrigen Abschiebung, die nur dem Schutz krimineller Polizisten dient. Ich bin bereit, alle medizinischen Gutachten, den Poststempel und die LKA-Vorladung vorzulegen.
Bitte helfen Sie mir, diesen Skandal an die Öffentlichkeit zu bringen.
Mit freundlichen Grüßen,
Hryhorii Larionov
Anlagen:
Kopie der LKA-Vorladung mit Aktenzeichen
Medizinische Berichte über SHT und Handverletzung
Kopie des Briefumschlags mit Poststempel (Beweis der verspäteten Zustellung)
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Source: de.indymedia.org