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Kampf den Kriegstreibern – Für unsere Zukunft! Rheinmetall-Entwaffnen-Camp in Köln (1.-6.9.2026) und Aktionstage gegen das NATO-Manöver in Hamburg (24.-26.9.)
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Dossier
„… Alles steht auf Krieg: Die Betriebe, Schulen, Werbung, Krankenhäuser und und und… Die Militarisierung bedeutet nicht nur die massenhafte Produktion und Export von Waffen, sondern dass alle Bereiche des Lebens kriegstüchtig gemacht werden. Wer denkt, dass das ohne unseren Widerstand so weitergeht, hat sich getäuscht: Die antimilitaristische Bewegung hat gezeigt, dass wir das nicht einfach geschehen lassen und dass wir füreinander kämpfen werden! Wir kämpfen zusammen in Solidarität mit Palästina, mit der kurdischen Freiheitsbewegung, mit den streikenden Schüler:innen gegen die Wehrpflicht, mit den Protesten gegen die Abschiebebehörde ICE in den USA und Frontex in der EU. Wir kämpfen gemeinsam gegen rassistische Gewalt und Femizide. Wir verweigern! Wir sabotieren! Wir protestieren! Wir streiken!…“ Aus dem (mehrsprachigen) Aufruf von Rheinmetall Entwaffnen
zum Camp in Köln
und den Aktionstagen in Hamburg
– siehe mehr dazu:
- Aktionstage in Hamburg gegen das NATO-Manöver Red Storm Charlie starten am 24.09. – u.a. Konzert und Demonstration am 24./26. September 2026
- Die Aktionstage von Rheinmetall entwaffnen! finden vom 24. -26.9. in Hamburg statt
Bereits ab dem 23.9. wird das Bündnis im Alten Elbpark präsent sein und die Aktionstage mit einer Auftaktveranstaltung einleiten. Neben inhaltlichem Programm im Alten Elbpark werden während der Aktionstage dezentrale Aktionen stattfinden, um das NATO-Manöver zu stören. Darüber hinaus werden am 25.9. der Schulstreik gegen die Wehrpflicht, am selben Tag eine Demonstration zu Rheinmetalls Beteiligung an der Hochrüstung und Militarisierung der EU-Außengrenzen und am am 26.9. um 15:00 Uhr eine Demonstration gegen Militarisierung und Sozialkürzungen im Anschluss an die bundesweiten Proteste gegen die Sozialkürzungen stattfinden. Infos zum Programm: https://rheinmetallentwaffnen.org/hamburg/programm/
- Friedensfähigkeit statt NATO-Manöver Red Storm Charlie in Hamburg: Konzert und Demonstration am 24./26. September 2026
„… wir laden Euch ein, in Hamburg Friedensfähigkeit zu üben und vom 24. bis 26. September 2026 die Bundeswehr mitsamt ihrem geplanten NATO-Militärmanöver Red Storm Charlie aus der Stadt zu vertreiben! Wenn wir uns verweigern, kann der Krieg nicht geführt werden: Wir sagen NEIN zu NATO, Militarisierung, Aufrüstung und JA zum Leben, zur Verwirklichung von Menschen- und Völkerrecht: das Universitätsklinikum als Gesundungszentrum statt Kriegslazarett! Der Hafen als ziviles Zentrum der internationalen Solidarität statt der Kriegslogistik und Rüstungsproduktion! Die (Hoch)Schulen zum Entwickeln demokratischer Persönlichkeiten statt als Untertanenfabrik!
Dafür veranstalten wir, das Bündnis „Kein-NATO-Hafen“:
Donnerstag (24.9.), 15-19 Uhr, Jungfernstieg (Reesendammbrücke)
KONZERT FÜR DEN FRIEDEN
Konzert-Flyer: www.kein-nato-hafen.de/konzert-fuer-den-frieden/
Samstag (26.9.), 14 Uhr, Jungfernstieg (Reesendammbrücke)
DEMONSTRATION: Nein zum Kriegsmanöver Red Storm Charlie! Ja zu sozialem Fortschritt!
Redner:innen sind u.a. Ingar Solty (Autor, Referent für Friedenspolitik der RLS), Norman Paech (Prof. für Völkerrecht), Marité Diaz Castellanos (Freundschaftsgesellschaft BRD-Kuba Köln), Leonie Corinth (Internationale Ärzt*innen zur Verhütung des Atomkriegs: IPPNW), Aktive aus Gewerkschaften.
Mit Kulturbeträgen von u.a. Sefu Sanni (Sängerin, Kommunistische Partei Kenias).
Demo-Aufruf: www.kein-nato-hafen.de/demo-aufruf-2026/
…“ Einladung vom Kein-NATO-Hafen Bündnis (per e-mail)
- Die Aktionstage von Rheinmetall entwaffnen! finden vom 24. -26.9. in Hamburg statt
- Rheinmetall-Entwaffnen-Camp in Köln: Tausende gegen Aufrüstung – Blockade der Kaserne der Bundeswehr – Verletzte im Polizeikessel – Sanitätsdienst und Presse behindert
- Dutzende Verletzte bei »Rheinmetall entwaffnen«-Demo
„Köln: Betroffene berichten von erschütternden Szenen. Demonstrierende wurden bis in die Nacht in Polizeikessel festgehalten.
Tausende Menschen zogen am Samstag durch die Kölner Innenstadt, um gegen Aufrüstung und Militarisierung in Deutschland und Europa zu protestieren. Die Demonstration bildete damit den Abschluss des Rheinmetall entwaffnen-Camps, das dieses Jahr zum zweiten Mal in Köln stattfand. Für viele Demonstrant*innen endete der Tag jedoch mit Verletzungen und in einem Polizeikessel, der über Stunden aufrechterhalten wurde.
Nach nur 900 Metern stoppte die Polizei den Protestzug. Als Begründung führte sie das Abbrennen von Pyrotechnik aus der Menge an. In der Folge kesselte sie etwa 300 Personen gewaltsam ein. Der vordere Teil des Demozugs konnte nach einiger Zeit weiterlaufen, während der hintere im Polizeikessel verblieb. Im weiteren Verlauf trennte die Polizei die Gruppe erneut. Die Trennlinie wirkte von außen willkürlich. (…)
Der Rechtsanwalt Simón González erklärte gegenüber dem »nd«, dass aus seiner Sicht bei den polizeilichen Maßnahmen während der Demonstration vor allem die Verhältnismäßigkeit relevant sei. Laut Urteilen des Bundesverfassungsgerichts seien solche polizeilichen Einkesselungen nur unter sehr engen Vorgaben verfassungsgemäß. Vor allem bei Gruppen, in denen sich auch viele Personen befinden, denen keine Straftat vorgeworfen wird, sei dies problematisch. Seiner Einschätzung nach spricht bei einer »über sechs Stunden andauernden Einkesselung sehr vieles für einen Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit«. Auch für das Behindern gekennzeichneter Sanitäter*innen, die nicht selbst als Demonstrant*innen beteiligt seien, gebe es keine rechtliche Grundlage.“ Artikel von Clemens Christian vom 08.09.2026 in ND online
- Köln: Tausende gegen Aufrüstung – Hunderte im Polizeikessel. Demo zum Abschluss des Rheinmetall-Entwaffnen-Camps: Willkür und hartes Vorgehen der Sicherheitskräfte gegen Antimilitaristen.
„Unter dem Motto »Die Kriegstreiber stoppen« zogen ab Samstagmittag Tausende Menschen durch die Kölner Innenstadt. Die Demonstration bildete den Abschluss des antimilitaristischen Rheinmetall-Entwaffnen-Camps. Nach Medienberichten hatten im Verlauf der Woche rund 2000 Menschen das Zeltlager besucht.
Während des Camps luden verschiedene Organisationen zu Bildungsveranstaltungen und Diskussionsrunden zu antimilitaristischen und weiteren politischen Themen ein. Das Camp wurde zeitweise von bewaffneten Feldjägern, also der militärischen Polizei der Bundeswehr, beobachtet.
Am Donnerstag fand ein Aktionstag statt. An diesem führten Aktivist*innen in Köln und im Kölner Umland verschiedene Protestaktionen durch. So blockierten sie die Lüttich-Kaserne in Köln, in der das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr seinen Sitz hat. Weitere Aktionen richteten sich auch gegen von der Aufrüstung profitierende Unternehmen wie den Konzern, der dem Camp den Namen gab, oder die Deutz AG.
Die Abschlussdemonstration begann um 13 Uhr am Kölner Hauptbahnhof. Von dort zogen die Teilnehmenden in Richtung Innenstadt. An der Demo beteiligten sich zahlreiche Organisationen. Neben antimilitaristischen Gruppen waren auch feministische, sozialistische und kommunistische Kräfte, Aktive der Partei Die Linke sowie aus der palästinensischen und kurdischen Freiheitsbewegung vertreten. Auch die Polizei war von Beginn an mit einem Großaufgebot vor Ort. Bereits während der Auftaktkundgebung wurden vereinzelt Demonstrierende von Einsatzkräften umstellt. Den späteren Demonstrationszug begleiteten Hunderte Polizist*innen an beiden Seiten. (…) Im weiteren Verlauf verschärfte sich der Polizeieinsatz. Nicht einmal einen Kilometer nach Beginn des Aufzugs trennte die Polizei die Demonstration in zwei größere Gruppen und schloss Hunderte Teilnehmer*innen ein. Die Menschen wurden dabei auf engem Raum zusammengedrängt. Die Beamten quetschten die Menschen immer wieder in engen Straßen viel zu eng zusammen. Mehrere Personen verloren zeitweise das Bewusstsein und mussten medizinisch versorgt werden. Auf einer Seite der Demonstration fuhren zudem zwei Wasserwerfer auf…“ Artikel von Clemens Christian vom 05.09.2026 in ND online
- Rheinmetall Entwaffnen – Behandlung durch Sanitätsdienst verweigert
„Köln, den 03.09.2026. Die Sanitätsgruppe Süd-West ist der offizielle Sanitätsdienst des „Rheinmetall Entwaffnen“ Camps sowie der davon ausgehenden Protestaktionen in Köln und Umgebung. Unterstützt wird die Gruppe durch weitere Demosanitätsgruppen aus Köln und Hamburg. Zwei Teams begleiteten eine Gruppe von ca. 200 Demonstrierenden, die sich zu einer Blockadeaktion vor der Kaserne in Köln-Longerich gesammelt haben. Die Blockade wollte dabei ihre Ablehnung einer Wehrpflicht zum Ausdruck bringen und das an einem der Orte, von denen die ersten Musterungsbriefe vor Kurzem verschickt wurden und weiterhin werden.
Nach ca. 1,5 Stunden erklärte die Polizei die Versammlung für aufgelöst und begann die weiterhin bestehende Blockade zu räumen. Die geräumten Menschen wurden erkennungsdienstlich behandelt. In Sichtweite unserer Teams wurde dabei seitens der Polizeikräfte vor Ort mehrfach auf die an der Blockade teilnehmenden Menschen eingeschlagen mit dem Ziel, diese aus der Blockade zu entfernen. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, in sechs Fällen war eine anschließende Krankenhausbehandlung nötig.
In zwei Fällen ließen die Einsatzkräfte der Polizei die anwesenden Sanitäter*innen nicht zu der verletzten Person durch.
In einem Fall wurde lautstark von den Teilnehmenden der Blockade nach Sanitäter*innen gerufen. Wir versuchten, zu der verletzten Person zu gelangen, wurden dabei jedoch von der Polizei aufgehalten. Auch der mehrfache Hinweis, dass es sich durch das Verhindern der Behandlung um eine unterlassene Hilfeleistung handle, führte nicht dazu, dass eine Behandlung ermöglicht wurde. Es wurde angegeben, selbst nach der Person, die nach Hilfe ersuchte, zu schauen. Mehrfache Nachfragen nach der Qualifikation der von der Polizei gestellten Kräfte zur Beurteilung der verletzten Person wurde nach mehrfachem Ignorieren final damit beantwortet, dass man Rettungssanitäter*innen vor Ort hätte, aber keine Notfallsanitäter*innen. Bei Bedarf würde man die 112 wählen. Wir waren als Demosanitäter*innen mit vier Notfallsanitäter*innen vor Ort und mit einem Team in direkter Sichtweite der verletzten Person, sodass in diesem Fall wir als höher qualifiziertes Personal ein Recht gehabt hätten, die Person medizinisch zu versorgen. Kurze Zeit nach den Rufen nach Sanitäter*innen wurde durch die Sanitätskräfte beobachtet, wie eine Person durch Polizeibeamte aus der Blockade gebracht wurde. Diese war sichtlich verletzt. Es ist unklar, ob es sich hierbei um die Person handelte, wegen der um Hilfe gerufen wurde. Trotz offensichtlich schmerzverzerrtem Gesicht und deutlich sichtbarem Humpeln wurde eine Behandlung durch die Kräfte der Sanitätsgruppen weiterhin verweigert…“ Pressemitteilung vom 3. September 2026 von Sanitätsgruppe Süd-West e.V.
- Polizei löst friedliche Blockade gegen Kriegsmaschinerie brutal auf!
„… Die für den Sanitätsdienst des Camps zutändige Sanitätsgruppe Süd-West e.V. berichtet: Nach ca. 1,5 Stunden erklärte die Polizei die Versammlung für aufgelöst und begann die weiterhin bestehende Blockade zu räumen. Die geräumten Menschen wurden erkennungsdienstlich behandelt. In Sichtweite unserer Teams wurde dabei seitens der Polizeikräfte vor Ort mehrfach auf die an der Blockade teilnehmenden Menschen eingeschlagen mit dem Ziel, diese aus der Blockade zu entfernen. Mehrere Menschen wurden dabei verletzt, in sechs Fällen war eine anschließende Krankenhausbehandlung nötig (…) Die Behinderung von medizinischer Hilfeleistung, insbesondere von medizinischem Personal, ist eine Missachtung minmaler humanistischer Grundsätze und Ausdruck einer weltweiten Verrohung. Selbst für Kriegsgebiete schreibt die Genfer Konvention den ungehinderten Zugang von medizinischem Personal zu Verletzten vor – auch des Gegners. Innerhalb Deutschland verstoßen Polizisten, wenn sie Sanitäter:innen oder Notärzte behindern, Verletzten zu helfen, gegen ihre Pflichten. Schon letztes Jahr kam es zu ähnlich massiven Polizeiübergriffen und Verstößen. Wir berichteten! Die Verantwortlichen wurden damals aufgeklärt. Konsequenzen dieses Jahr? Offensichtlich keine…“ Beitrag von Peter Vlatten vom 4. September 2026 im Forum gewerkschaftliche Linke Berlin
, siehe auch: - Kölner Polizei knüppelt und kesselt Antimilitarist:innen ein ! Diese zeigen Solidarität und Haltung – „Unsere Stimmen lassen sich nicht einkesseln“
„Unter dem Motto „Die Kriegstreiber stoppen“ zogen ab Samstagmittag Tausende Menschen durch die Kölner Innenstadt. Die Großdemonstration bildete den Abschluss des antimilitaristischen Rheinmetall-Entwaffnen-Camps, mit 5 Tagen Workshops, Vorträgen und Aktionen. Im Zentrum stand die Kritik an Aufrüstung, Militarisierung und Kriegstreiberei, aber auch an dem unweigerlich damit verbundenen sozialen Kahlschlag und dem Kaputtsparen aller zivilen Aufgaben in unserer Gesellschaft…“ Beitrag von Peter Vlatten vom 5. September 2026 im Forum gewerkschaftliche Linke Berlin
- Rheinmetall Entwaffnen: Aktivist:innen blockieren Kaserne der Bundeswehr – Die Polizei reagiert mit Gewalt und Einschränkung von Sanitäter:innen und Presse
„Am Donnerstag blockierten rund 200 Aktivist:innen eine Bundeswehrkaserne, die eine wichtige Rolle in der Rekrutierung neuer Soldat:innen spielt. Die Polizei reagiert mit Gewalt und Einschränkung von Sanitäter:innen und Presse. Auch abseits der Blockade gab es diverse antimilitaristische Proteste. Im Rahmen des Rheinmetall Entwaffnen Camps in Köln blockierten am Donnerstag über 200 Aktivist:innen eine Bundeswehrkaserne. Um 08:30 Uhr begannen sie, das Tor zum Gelände zu versperren und damit den Zugang zu verwehren. (…)
Polizei wendet zur Räumung Polizeigewalt an
Die Polizei reagierte auf die Blockadeaktion mit Repressionen und Polizeigewalt. Immer wieder versuchten Gruppen von Polizist:innen in die Demonstration einzudringen und Einzelpersonen herauszuziehen. Dabei wandte die Polizei Tritte und Schläge gegen die Demonstrant:innen an, die sich solidarisch untergehakt hatten. Teilweise gelang es der Polizei jedoch auch nicht, Menschen aus der Blockade zu ziehen und sie musste sich zwischenzeitlich zurückziehen. Nachdem Demonstrierende aus der Blockade gezogen wurden, überzog die Polizei sie mit weiterer Gewalt. So wurden Menschen auf den Boden geworfen und teils mehrere Polizist:innen knieten sich auf ihren Körper – immer wieder auch auf den Kopf und Nacken. Eine Teilnehmerin wurde brutal auf den Boden geworfen und ihre Hände ohne Grund hinter ihrem Rücken mit Kabelbinder gefesselt…“ Bericht vom 3.09.2026 von Perspektive Online
- Dutzende Verletzte bei »Rheinmetall entwaffnen«-Demo
- Aufrüstung trifft Widerstand: Rheinmetall-Entwaffnen-Camp startet in Köln: Tausende Teilnehmende, Workshops und Protestaktionen vom 1. bis 6. September 2026
„Das antimilitaristische und internationalistische Bündnis „Rheinmetall Entwaffnen“ hat am Dienstag sein diesjähriges Camp in Köln eröffnet. Unter dem Motto „Kampf den Kriegstreibern – Für unsere Zukunft!“ finden bis zum 6. September Workshops, Diskussionsveranstaltungen, Demonstrationen und weitere Aktionen statt. Nach Angaben der Organisator*innen werden im Laufe der Woche mehrere Tausend Teilnehmende erwartet.
Antikriegstag eröffnet eine Woche des Protests
Zum Auftakt beteiligt sich das Bündnis am 1. September gemeinsam mit dem Kölner Friedensforum an einer Demonstration zum Antikriegstag. In den darauffolgenden Tagen sind an verschiedenen Orten in Köln politische Veranstaltungen und Aktionen geplant. Den öffentlichen Höhepunkt bildet eine große Abschlussdemonstration am Samstag, dem 5. September. Das Camp endet am 6. September. Mit der Aktionswoche will das Bündnis auf die Folgen von Aufrüstung, Rüstungsproduktion und zunehmender Militarisierung aufmerksam machen. Es kritisiert, dass die Bundesregierung umfangreiche Mittel für militärische Zwecke bereitstellt, während zugleich Kürzungen im Sozialbereich beschlossen werden und die Klimakrise immer deutlicher spürbar wird…“ Pressemitteilung vom 1.9.2026 per e-mail - 24.-26. September in Hamburg: Nato-Manöver versenken!
„Die Aktionstage von Rheinmetall entwaffnen! finden vom 24. -26.9. in Hamburg statt. Bereits ab dem 23.9. wird das Bündnis im Alten Elbpark präsent sein und die Aktionstage mit einer Auftaktveranstaltung einleiten. Neben inhaltlichem Programm im Alten Elbpark werden während der Aktionstage dezentrale Aktionen stattfinden, um das NATO-Manöver zu stören. Darüber hinaus werden am 25.9. der Schulstreik gegen die Wehrpflicht und am 26.9. um 15:00 Uhr eine Demonstration gegen Militarisierung und Sozialkürzungen im Anschluss an die bundesweiten Proteste gegen die Sozialkürzungen stattfinden…“ Infos beim Bündnis Rheinmetall entwaffnen!
Siehe auch:
- Dossier: Schöne neue Bundeswehr: Durch den Krieg in der Ukraine kehrt die Debatte um die Wehrpflicht zurück – die Schulstreiks auch
- Dossier: Das „Arbeitssicherstellungsgesetz“ befugt die Arbeitsagentur im Kriegsfall zum Arbeitszwang für fast jeden – was bei „RED Storm Bravo“ im Hamburg geübt wird
- und zuletzt: Camp von Rheinmetall Entwaffnen in Köln vom 26. bis zum 31. August 2025: Verweigern wir uns kollektiv dem Kriegsregime!
Der Beitrag Kampf den Kriegstreibern – Für unsere Zukunft! Rheinmetall-Entwaffnen-Camp in Köln (1.-6.9.2026) und Aktionstage gegen das NATO-Manöver in Hamburg (24.-26.9.) erschien zuerst auf LabourNet Germany.
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Source: labournet.de