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TÜWI verweigert Aufklärung: Patriarchale Gewalt im Tüwi und die Konsequenzen

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Symbolbild · Michael Brandtner / CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
von: Mona und Hummel am: 06.10.2026 - 02:45Themen: AntifaBildungFeminismusRepressionSoziale KämpfeRegionen: Wien/Hambacher Forst

Bis heute weigert sich das Kollektiv des TÜWI standhaft, den patriarchalen Männerangriff in seinen Räumlichkeiten auch nur ansatzweise aufzuarbeiten. Stattdessen wird die Täter-Opfer-Umkehr im pseudo-linken Gewand munter fortgesetzt. Besonders beschämend: Ein Kollege des Angreifers zieht es vor, den Täter im Nachgang noch öffentlich abzufeiern und für seine Tat zu loben. Dass ein vermeintlich emanzipatorischer Raum so zur Schutzzone für Macker mutiert, wird nicht unbeantwortet bleiben.Was sich das TÜWI hier leistet, zeigt, wie weit sich das Projekt von jeglicher konsequenter Praxis entfernt hat: In Räumen wie dem Hambacher Forst hätte es so ein Verhalten niemals gegeben! Dort hätte es die dortige Security gar nicht erst geschafft, die Cops zu rufen, um Mackerstrukturen abzusichern und linke Strukturen zu verraten.Die Konsequenzen ließen nicht lange auf sich warten. Am 4. Juni kam es in der Gudrunstraße zu Vorfällen, die eine direkte und unmissverständliche Aktion zur Folge hatten. Im Zuge dessen wurden Namen und unzensierte Fotos, die offensichtlich und direkt mit Handys vor Ort gemacht wurden, angetextet und verbreitet. Peinlich für die Bullen und die Denunziant*innen: Die genannten Namen stimmen hinten und vorne nicht. Die betroffene Person fragt sich zu Recht, wie man überhaupt zu dieser absurden Erkenntnis gekommen ist – hier zeigt sich nur die kopflose Überforderung der Gegenseite.Dazu passt ins Bild, dass – aus welchen Gründen auch immer – Isabell seit neuestem im TÜWI wohnt. Um das klarzustellen: Ein bloßer Hinweis auf die Anwesenheit von Isabell hätte ganz sicher nicht zu diesem nächtlichen Besuch geführt. Stattdessen hätte sich das Ganze sehr gezielt und stark auf die Homezone eines bestimmten Securitys konzentriert.Das war kein Einzelfall. Die bisherigen direkten Aktionen waren, wie bereits im ursprünglichen Text betont, möglicherweise erst der Anfang. Solange es keine lückenlose Aufklärung, keine Konsequenzen für den Angreifer und seine Verteidiger sowie keine echte Solidarität mit den echten Betroffenen gibt, wird es keinen Frieden für Täter und deren Beschützer geben.Gegen Mackerstrukturen im TÜWI und überall!  
Solidarität statt Täterschutz! 

 


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