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Die Schließung des Russischen Hauses in Berlin: Ein Schlag gegen die Kultur im Dienste des Krieges
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16. September 2026Facebook-Symbol„Мы закрыты – wir haben geschlossen.“ Es ist Dienstag, der 8. September. Alle paar Minuten weist ein Wachmann Besucher ab, die sich im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in der Berliner Friedrichstraße umsehen wollen. Lediglich das Café mit russischen Spezialitäten ist noch geöffnet. Ansonsten steht die riesige Kulturinstitution im Herzen Berlins dunkel und leer da.
Es ist ein schwerer Schlag für die Kultur. Das Russische Haus, 1984 in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) als „Haus der sowjetischen Wissenschaft und Kultur“ gegründet und jahrzehntelang ein zentraler Knotenpunkt des deutsch-russischen Kulturlebens, steht nun vor der Schließung. Sogar die offizielle Website der Institution wurde inzwischen offline genommen.
Am 1. September kündigte die Bundesregierung das deutsch-russische Kulturabkommen von 2011 und beendete damit den Vertrag über den Betrieb des Russischen Hauses ab Juni 2027. Als Vorwand nannte sie den Drohnenfund am Leipziger Flughafen, für den sie Russland verantwortlich macht, ohne nachweisbare Beweise vorzulegen. Der Vorwurf dient dazu, die Propagandakampagne weiter zu intensivieren, die darauf abzielt, die Bevölkerung für die Kriegspolitik gegen Russland zu gewinnen.
Auch das russische Generalkonsulat in Bonn muss bis zum 18. September schließen. Im Jahr 2023 hatte die Bundesregierung bereits die Schließung der vier russischen Konsulate in Frankfurt, Hamburg, Leipzig und München erzwungen. Da nun alle fünf Konsulate und das Russische Haus geschlossen sind, gibt es nur noch eine einzige offizielle diplomatische Verbindung nach Moskau: die Botschaft in Berlin.
Rund 50 Mitarbeiter des Russischen Hauses wurden entlassen, darunter zahlreiche Lehrer. Führende Mitarbeiter russischer Nationalität, darunter der amtierende Direktor, haben das Land bereits verlassen. Die deutschen Behörden forderten sie auf, innerhalb weniger Tage zu packen und mit ihren Familien abzureisen. Pavel Izvolsky, seit 2017 Direktor des Russischen Repräsentantenhauses, war bereits im Mai zurückgetreten und abgereist, nachdem die deutschen Behörden eine Erneuerung seiner diplomatischen Akkreditierung abgelehnt hatten.
Der gekündigte Vertrag betrifft das Gebäude, das der Russischen Föderation gehört. Das Grundstück selbst ist jedoch Eigentum der Bundesrepublik Deutschland, die auch die Grundsteuer zahlt. Ein Grundstücksvertrag mit einer Laufzeit von 99 Jahren schützt das Gebäude vorerst vor Zwangsvollstreckungsmaßnahmen.
Moskau reagierte mit der Schließung des deutschen Generalkonsulats in St. Petersburg sowie aller drei Goethe-Institute – Deutschlands offizielle Kulturinstitute – in Moskau, St. Petersburg und Nowosibirsk mit Wirkung zum 13. September dieses Jahres. Es markiert den Abschluss von mehr als 30 Jahren deutscher Kultur- und Bildungsarbeit in Russland.
Die Schließung der letzten großen bilateralen Kultureinrichtungen auf beiden Seiten markiert einen historischen Bruch und einen gefährlichen Schritt in der Eskalation des Krieges in der Ukraine. Berlin provoziert einen immer aggressiveren Drang zu einem heißen Krieg mit Russland und kappt alle diplomatischen und kulturellen Kanäle und Verbindungen, die seit dem Zweiten Weltkrieg aufgebaut wurden.
Das Russische Haus in Berlin-Mitte war eine der größten und renommiertesten russischen Kulturinstitutionen im Ausland. Das Anfang der 1980er Jahre nach Entwürfen des DDR-Architekten Karl-Ernst Swora errichtete massive Gebäude umfasst rund 29.000 Quadratmeter auf sieben Etagen. Direkt im Eingangsfoyer steht eine übergroße Büste des sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin, des ersten Menschen im Weltraum. Dort stand einst eine Lenin-Statue, die jedoch nach dem Ende der DDR entfernt wurde.
Eine kleine Ausstellung im inzwischen abgebauten Foyer widmete sich der 40-jährigen Geschichte des Hauses. Das Kulturzentrum habe sich, so heißt es in der Einleitung, „zu einer Brücke zwischen den Völkern beider Länder entwickelt“ und spiele eine wichtige Rolle als „Ort des Dialogs und der Verständigung“.
Wenn man durch das nun leere Gebäude aus der Sowjetzeit mit seinen weißen Freskenwänden schlendert, liest man die Namen „Tschechow-Saal“, „Kandinsky-Saal“, „Tolstoi-Saal“ – die Namen der Veranstaltungsräume erinnern an das nun abrupt zu Ende gegangene Kulturprogramm.
Vor dem Krieg in der Ukraine fanden hier jedes Jahr bis zu 400 Veranstaltungen statt. Im Erdgeschoss befanden sich ein Kino, eine Kunstwerkstatt und eine Leselounge mit Bücherbörse. Sprachkurse, Konzerte, Filme, Theateraufführungen, eine Ballettschule, Workshops für Kinder, Kunstausstellungen, eine Bibliothek, ein Café und andere Angebote zogen nach Angaben der Einrichtung jährlich 200.000 Besucher an. Noch vor wenigen Monaten stieß ein Klavierabend des russischen Pianisten Nikolai Kuznetsov auf begeisterte Resonanz.
Das Haus vermietete außerdem 64 Wohnungen und betrieb ein Reisebüro. Die russische Buchhandlung Mnogoknig, die viele Literaturklassiker, Kinderbücher und Spiele verkauft, bleibt geöffnet, obwohl die Mitarbeiter sagen, ihr Schicksal sei ungewiss. In den inzwischen abgedunkelten Fluren des Foyers hängen noch immer mehrere Ausstellungstafeln zum deutschen Überfall auf die Sowjetunion im Jahr 1941 sowie eine Reihe sowjetischer Kunstwerke.
Die Schließung des Repräsentantenhauses ist nicht nur für die deutsche Öffentlichkeit, sondern gleichermaßen für die russischsprachige Gemeinschaft ein großer Verlust. Schätzungen aus der Zeit vor 2022 zufolge sprechen in Deutschland 2,5 Millionen Menschen überwiegend oder teilweise Russisch, rund 250.000 davon in Berlin. Mit dem Zustrom tausender ukrainischer Flüchtlinge in den letzten Jahren dürften diese Zahlen noch weiter gestiegen sein. Nach eigenen Angaben des Repräsentantenhauses waren im Jahr 2024 rund 30 Prozent der Teilnehmer seiner Kinderkurse ukrainischer Herkunft.
Für die Arbeiterklasse in Russland und Deutschland, die in zwei Weltkriegen gegeneinander kämpfen mussten, war der Zugang zur Kultur und Sprache des jeweils anderen von enormer Bedeutung. Nach Jahren der Indoktrination der deutschen Bevölkerung durch die NS-Propaganda gegen die „Untermenschenslawen“ und den „jüdischen Bolschewismus“ entwickelte sich ein kultureller Austausch unter Studenten, Schülern, Gelehrten und Arbeitern, die enge persönliche, geistige und kulturelle Bindungen untereinander knüpften.
Besonders in der DDR, aber auch im damaligen Westdeutschland entwickelten Millionen Menschen eine Leidenschaft für Puschkin und Tschechow, für Tschaikowsky und Schostakowitsch, für die russische Sprache und Kunst – und für die Oktoberrevolution von 1917 und die sowjetische und postsowjetische Geschichte.
Auch wenn die stalinistische Bürokratie und die Sozialdemokraten (SPD) mit ihrer kapitalistischen „Ostpolitik“ diesen Kultur- und Bildungsaustausch für ihre eigenen politischen Interessen nutzten, war die deutsch-sowjetische – und später deutsch-russische – Freundschaft, in deren Namen auch das Russische Haus gegründet wurde, für die Arbeiterklasse nie nur eine leere Phrase. Es beruhte auf einer über Jahrzehnte gewachsenen Verbindung der beiden Kulturen und wurde von einer weit verbreiteten Antikriegsstimmung getragen: Nie wieder sollten sich die Verbrechen des Vernichtungskrieges gegen die Sowjetunion wiederholen und nie wieder sollten die Völker beider Länder als Feinde gegeneinander aufgehetzt werden.
Die Zerstörung dieser kulturellen Bindungen zeigt auf brutale Weise, wie weit die Vorbereitungen für einen direkten Krieg fortgeschritten sind. Um das Feindbild des „bösen Russen“ zu schüren, müssen Orte, die mit russischer Literatur und Kunst in Verbindung stehen, aus dem deutschen öffentlichen Leben verschwinden und die russische Sprache als verrufene „Sprache des Feindes“ diffamiert werden. Diese Logik der Kriegspolitik erfasst zunehmend auch Kultur und Wissenschaft.
Die rechtliche Grundlage für die Tätigkeit der Goethe-Institute und des Russischen Hauses bildeten zwei nach der deutschen Wiedervereinigung geschlossene Kulturabkommen: eines aus dem Jahr 1993 und ein zweites aus dem Jahr 2011, unterzeichnet vom damaligen deutschen Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz.
Drei Jahre später kündigte die Bundesregierung auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2014 die Rückkehr zu einer aggressiven deutschen Großmachtpolitik an. Der damit einhergehende Kurswechsel in Richtung Russland wurde erstmals im Februar 2014 in die Tat umgesetzt. Gleichzeitig begann eine Offensive des Geschichtsrevisionismus, die darauf abzielte, die Verbrechen des deutschen Imperialismus im Ersten und Zweiten Weltkrieg zu verharmlosen.
Im Jahr 2022 nutzte die Bundesregierung dann Putins reaktionären Einmarsch in der Ukraine, um die militärische Aufrüstung massiv zu verschärfen und eine beispiellose Kampagne gegen russische Kunst und Wissenschaft zu entfachen. Die Invasion war ein Verbrechen der russischen Oligarchie, wurde aber durch die jahrzehntelange NATO-Osterweiterung und die militärische Einkreisung Russlands bewusst provoziert.
Die Sanktionen gegen Russland hatten weitreichende Folgen im kulturellen Bereich. Die Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Museen und Kulturinstitutionen beider Länder geriet ins Stocken. Auch die staatliche Agentur Rossotrudnichestvo, die das Russische Haus betreibt, wurde wegen angeblicher „hybrider Einflussnahme“ auf die Sanktionsliste der Europäischen Union gesetzt.
Wie lässt sich diese Schließung deutsch-russischer Kultureinrichtungen historisch mit der Art und Weise vergleichen, wie Regierungen im Vorfeld des Ersten oder Zweiten Weltkriegs kulturelle Beziehungen unterdrückten? Weitere Fragen stellen Sie unter SocialismAI.com. Seit Kriegsbeginn mussten mehrere der mehr als 80 russischen Häuser weltweit schließen, darunter in Slowenien, Rumänien, Kroatien, Dänemark, Aserbaidschan und Moldawien. Zwölf Häuser in Europa bleiben geöffnet, darunter in Paris, Rom und Budapest. Rossotrudnichestvo hat angekündigt, nun neue Standorte in mehreren afrikanischen Ländern sowie in Thailand und Armenien zu eröffnen.
Seit 2022 läuft eine mediale und politische Kampagne gegen das Russische Haus in Berlin, das als Propagandazentrum des Kremls dargestellt wird. An vorderster Front stehen die etablierten Parteien Sozialdemokraten (SPD), Christdemokraten (CDU) und Grüne sowie das Hausorgan der Grünen, die Tageszeitung taz, sowie der in Berlin ansässige Verein Vitsche e.V., der von ukrainischen Nationalisten gegründet wurde.
Ab Ende 2022 organisierte dieser Verein Proteste vor dem Repräsentantenhaus und führte ein Referendum durch, bei dem die Teilnehmer darüber abstimmen sollten, „ob das Russische Repräsentantenhaus als Institution seine Existenzberechtigung verlieren und seine Räumlichkeiten der ukrainischen Gemeinschaft übergeben soll“. Am 9. Mai 2024, dem Jahrestag der Befreiung Deutschlands vom Faschismus, forderte Vitsche die Umwandlung des Russischen Hauses in ein „Dekoloniales Haus“. Und im Mai dieses Jahres beteiligte sich der Verein maßgeblich an der antisowjetischen Kampagne rund um den Jahrestag des Kriegsendes. Es hat sogar eine eigene Website entworfen, die sich ausschließlich der „Enthüllung“ des Russischen Hauses widmet.
Juristische Versuche, das Repräsentantenhaus zu stürzen, waren erfolglos. Im Juni 2025 entschied das Verwaltungsgericht München, dass das Unternehmen aufgrund der Sanktionen der Europäischen Union gegen Rossotrudnichestvo nur „substanzerhaltende“ Tätigkeiten ausüben dürfe. Allerdings ist das Urteil noch nicht rechtskräftig. Bereits im Jahr 2023 erstattete der Grünen-Politiker Volker Beck Strafanzeige gegen das Repräsentantenhaus wegen „russischer Propaganda“, die strafrechtlichen Ermittlungen wurden jedoch eingestellt, da die Führung des Repräsentantenhauses Diplomatenstatus innehatte.
In den letzten Monaten wurde der Wahlkampf gezielt eskaliert und zum Thema im Berliner Landtagswahlkampf gemacht. Im Dezember letzten Jahres forderten führende Außenpolitiker die Schließung des Repräsentantenhauses. Es war eine „Propagandahöhle“ für Putins Informationskrieg (Robin Wagener, Grüne) und ein „politisches Instrument Russlands“ (Roderich Kiesewetter, CDU).
Nach dem Fund der Drohne Anfang August in Leipzig forderten Kandidaten von CDU, Grünen und SPD immer lauter die Schließung des Repräsentantenhauses mit der Begründung, es unterstütze einen „hybriden Krieg“ gegen Deutschland. Sie griffen die unbegründete Behauptung des französischen Innenministeriums auf, die Kulturinstitution werde von den russischen Geheimdiensten als „Tarnung“ missbraucht.
Diese Anschuldigungen sind völlig unehrlich. Weder die gemeinnützige Nachrichtenredaktion für investigativen Journalismus Correctiv noch der Sender rbb lieferten in ihren Berichten konkrete Beweise für eine angebliche Unterwanderung durch Geheimdienstler. Als verdächtige Indikatoren nannten sie beispielsweise im Repräsentantenhaus registrierte russische Diplomaten oder ehemalige Mitarbeiter des Senders RT, einen angeblich hohen Energieverbrauch sowie auffällige Telefon- und GPS-Signale – die sich bei näherer Betrachtung allesamt als unbedeutend herausstellten.
So wie die Bundesregierung die Goethe-Institute für ihre kulturpolitische Agenda nutzt, nutzt auch der Kreml das Russische Haus als Schaufenster seiner nationalistischen Politik. Das ist zweifellos so, ändert aber nichts an der immensen Kulturarbeit, die hier geleistet wird.
Unter dem RBB-Bericht äußerten mehrere Zuschauer Kritik an der Schließung. Annette aus Berlin schrieb: „Ich bin absolut kein Verteidiger Putins, aber das Russische Haus [...] war für mich immer ein Ort der Kunst und Kultur, eine Plattform für Austausch, Präsentationen und Diskussionen, ein Freiraum für Kulturschaffende von überall.“ Sie befürchtet, dass hier aus wirtschaftlichen Gründen ein Kulturraum abgeschafft wird, und warnt: „Das ist eine hinterlistige, regelrechte Hetze im AfD-Stil, und sie ist erschreckend. ‚Das erste Opfer eines Krieges ist immer die Wahrheit‘.“
Die rechtsextreme Alternative für Deutschland (AfD) und das rechte, migrantenfeindliche Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) haben versucht, den Widerstand gegen die Schließung – und gegen den Krieg in der Ukraine insgesamt – für ihre nationalistische Politik zu nutzen. Bei einem BSW-Protest vor dem Repräsentantenhaus versammelten sich laut Polizei rund 600 Menschen; Zu Vitsches Gegenkundgebung, auf der Bettina Jarasch, Fraktionschefin der Grünen im Abgeordnetenhaus, sprach, kamen nur etwa 100.
Die Linkspartei hat keine offizielle Stellungnahme gegen die Schließung veröffentlicht. Maren Kaminski, auswärtige kulturpolitische Sprecherin der Linkspartei, beklagte sich gegenüber dem Deutschlandfunk lediglich darüber, dass der Schritt die Goethe-Institute und den weiteren Austausch mit den Menschen in Russland gefährde. Maximilian Schirmer, der Berliner Landesvorsitzende der Linkspartei, sagte im vergangenen Jahr gegenüber der Berliner Zeitung, das Haus sei eine „russische Propagandainstitution“ und schlug vor, zu prüfen, ob der Betrieb des Russischen Hauses verboten oder das Gebäude beschlagnahmt werden könne. Kein Wunder, denn die Linkspartei befürwortet die militärische Aufrüstung, die sie auch im Bundesrat befürwortet hat.
Die Sozialistische Gleichheitspartei (SGP) ist die einzige bei der Landtagswahl in Berlin antretende Partei mit einem sozialistischen Programm gegen Kriegspropaganda und Aufrüstung. Der Schutz kultureller Institutionen wie des Russischen Hauses erfordert einen politischen Kampf der Arbeiterklasse gegen die Kriegspolitik. Wir erklären in unserem Wahlprogramm:
Krieg und Militarismus können nicht durch pazifistische Appelle an die Kriegstreiber, sondern nur durch Entmachtung bekämpft werden. Kriegspolitik ist nicht einfach das Ergebnis falscher Entscheidungen einzelner Politiker. Sie hat ihren Ursprung in der tiefen Krise des Kapitalismus, die wie im 20. Jahrhundert erneut zu Krieg und Barbarei führt.
Die Arbeiter haben durch den Krieg nichts zu gewinnen, aber alles zu verlieren. Deshalb setzen wir dem wachsenden Nationalismus und Krieg die internationale Einheit der Arbeiterklasse entgegen.
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Source: World Socialist Web Site