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Interview Jochen Schimmang | Das eine richtige Wort
Autor Jochen Schimmang über sein neues Buch »Die Versehrten springen nicht vom Zehner«, Proust, wiedergelesene Bücher und die harte Arbeit am Wort.
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Kann einem ein Eichhörnchen in die Seele blicken? Kommt wohl auf die Seele an. Foto: unsplash/Kylli Kittus Wilhelm Genazino hat sich immer Notizen gemacht und nach jedem Gang in die Stadt eine Seite getippt. Das war das Spielmaterial für seine Bücher. Wie ist das bei Ihnen?
Ich gehe nicht los, um Anregungen zu bekommen. Manchmal, wenn ich nach Hause komme, schreibe ich mir was auf. Manchmal denke ich auch, wenn ich unterwegs bin, das müsstest du dir aufschreiben nachher, und dann habe ich es vergessen. Ja, und dann war es auch nicht so wichtig. Ich sehe die Welt nicht als Material fürs Schreiben. Schreiben ist für mich eine natürliche Existenzform. Und das mischt sich mit dem anderen Leben ohne Weiteres. Und deshalb habe ich sehr häufig keinen Stift dabei. Manchmal ärgere ich mich auch, weil ich unterwegs dann doch was aufschreiben möchte, aber das ist nicht weiter tragisch.
Andere Bücher gehören ebenfalls zu Ihrem Schreiben, die von Jürgen Becker, Marcel Proust und Roland Barthes werden immer mal wieder zu Rate gezogen.
Ja, das sind eng befreundete Bücher. Man liest ein Buch natürlich jedes Mal anders, das ist der Gewinn, den man davon hat. Ich rezensiere ja nicht mehr, insofern muss ich nicht up to date bleiben, das klingt in »Abschied von den Kursteilnehmern« an. Ich lese mittlerweile lieber Sachen noch einmal. Ich lese mit Bleistift, da ist es manchmal schon so, dass ich mich frage: Warum hast du das angestrichen oder so hervorgehoben? Wie gesagt, das sind eng befreundete Bücher, die ich einfach gerne wieder treffe. Und das Wiedertreffen ist nicht eine Wiederholung vom letzten Treffen, sondern es kommt was dazu. Okay, manchmal bin ich auch enttäuscht.
Sie haben sehr früh schon Proust gelesen.
Ich habe kurz vor meinem 14. Geburtstag angefangen, die sogenannte Erwachsenenliteratur zu lesen. Das erste war Camus, also »Die Pest«, »Der Fremde«. Wir hatten in Leer, wo ich aufgewachsen bin, eine sehr gute Stadtbibliothek und vor allem eine tolle Bibliothekarin. Die mich auch Bücher hat ausleihen lassen, die eigentlich für mich noch im Giftschrank standen. Also »Ulysses« von James Joyce zum Beispiel. Wegen des Molly-Bloom-Monologs. Ich habe mich damals autodidaktisch an die Weltliteratur herangemacht und bin schließlich auf Proust gestoßen. Ich weiß nicht, was es war, aber ich glaube, es war vielleicht die Wahrnehmungsweise von Welt und von Gefühlen. Auch die mich betrafen. Ich dachte, das kann ich nachvollziehen, das kenne ich auch. Da war ich in der Pubertät. Proust ist also durchaus auch etwas für Pubertierende, das könnte man jetzt als Werbespruch auf einem Buchumschlag platzieren.
Jochen Schimmang, geboren 1948, studierte politische Wissenschaften und Philosophie an der FU Berlin und lebt als freier Schriftsteller und Übersetzer in Oldenburg. 1979 erschien sein Debüt, der autobiografisch gefärbte Roman »Der schöne Vogel Phönix«. 2021 erhielt er den Italo-Svevo-Preis für sein Lebenswerk.
Viele scheitern ja auch, weil man vielleicht eine gewisse Reife und auch ein gewisses Interesse an der Sprache haben muss.
Ich wollte ganz früh Schriftsteller werden und mich hat immer zunächst die Sprache interessiert oder gefangen genommen. Wenn nicht, dann habe ich das Buch eben weggelegt. Die Sprache, um es ein bisschen plakativ zu sagen, muss stimmen, das ist das Material, mit dem wir arbeiten. Nicht der Plot und vor allen Dingen nicht irgendeine Botschaft, die man vermitteln will. Das kann man ja machen. Aber dann soll man einen Flyer schreiben oder heute in die sozialen Medien gehen. Sprache stand für mich immer an erster Stelle, das war schon so, als ich zehn war und Jugendbücher gelesen habe, auch da gibt es natürlich grandiose Unterschiede. Also habe ich angefangen, Proust zu lesen, ein Buch nach dem anderen, und bin bei der Lektüre auch später nicht enttäuscht worden, sondern eher im Gegenteil. Ich habe die »Recherche« insgesamt dreimal gelesen und natürlich viele Sachen erst bei der Wiederholungslektüre verstanden. Ich werde sie sicherlich nicht noch ein viertes Mal lesen, aber die Bände stehen hier auch nicht einfach nur herum, da gucke ich immer mal wieder hinein, nicht nur wegen der berühmten Madeleine-Stelle.
Sie haben in den 70ern angefangen zu publizieren, in einer Zeit, in der sich der Literaturbetrieb recht schnell öffnete. Man musste keinen akademischen Abschluss mehr vorweisen können, um zu publizieren.
Dass man nicht irgendeine Voraussetzung oder einen Abschluss oder so etwas brauchte, das war mir immer klar. Ich habe verstärkt angefangen, literarisch zu schreiben, nachdem ich meiner linken Kadergruppe entkommen war und mich wieder den Dingen zuwenden konnte, die mich wirklich interessierten. Das war auch eine Befreiung, das ist klar. Aber ich habe bald gewusst, wo es hingehen soll, kleinere Sachen geschrieben und die dann auch eingeschickt. Um sich durchzusetzen, benötigt man, glaube ich, am Anfang immer eine gehörige Portion Größenwahn. Ich habe also meine Texte an den einzigen Verlag geschickt, der damals für mich infrage kam, nämlich Suhrkamp. Ich wollte ein Buch machen und diese Texte, die ich eingeschickt hatte, haben dem Lektor Hans-Ulrich Müller-Schwefe auch gefallen. Es hat ausgereicht, um den Kontakt aufzunehmen und zu halten. Ich habe dann an meinem Erstling [»Der schöne Vogel Phönix«, Anm. d. Red.] weitergeschrieben und immer wenn ein Teil fertig war, habe ich ihn Müller-Schwefe geschickt. Er hat unheimlich viel gestrichen, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Aber wir hatten von Anfang an ein sehr gutes Verhältnis, das war schon unser gemeinsames Kind, dieser Text.
Das klingt nach skrupulöser Arbeit. Dann entsteht Ihr Sound nicht wie bei Kafka bestenfalls in einem inspirierten Schreibflow?
Ganz bestimmt nicht. Ich definiere literarisches Schreiben so – das ist jetzt ein bisschen sehr pointiert –, dass man erst einmal die richtigen Wörter finden muss, dass man die dann in der richtigen Reihenfolge aneinanderreihen muss, damit Sätze daraus werden. Und dass man dann auch noch die Sätze in die richtige Reihenfolge bringt. Flaubert spricht ja vom »le mot juste«, es gibt nur das eine richtige Wort, das an diese Stelle passt, und das muss ich suchen.
Ist dieses Verbessern, Weiterarbeiten, Feilen lustvoll für Sie?
Es ist sogar das, was mir am meisten Spaß macht. Denn am Anfang steht erst mal nichts da, und das ist schwierig. Wenn allerdings ein Textkörper da ist, daran zu arbeiten, ist angenehm und manchmal wirklich sehr lustvoll. Also noch mal ein Wort zu verschieben oder noch mal einen anderen Ausdruck zu finden, um das zu sagen, was ich eigentlich gemeint habe, weil ich jetzt erst weiß, was ich schreiben will. Das ist eigentlich das, was am meisten Freude macht. Wenn ich an der letzten Fassung arbeite, sitze ich auch meistens länger am Schreibtisch als normal. Wenn ich schreibe, ist eigentlich nach zwei Stunden Schluss. Mittlerweile ist das auch körperlich bedingt. Aber in dieser Phase kann ich wirklich vier bis fünf Stunden aushalten, mit kurzen Pausen dazwischen.
Sie steigen ziemlich hoch ein bei Suhrkamp. Schließlich kommt es aber zu einer ersten Delle in ihrer Karriere.
Ich habe drei Bücher bei Suhrkamp veröffentlicht, dann ging Müller-Schwefe für ein Jahr nach Amerika, und mit seinen Nachfolgern kam ich nicht klar. Das hatte aber nicht nur mit anderen Personen zu tun. Ich wusste nicht mehr, was ich eigentlich noch erzählen wollte, ich war durch den Erfolg des »Phönix« irgendwie festgenagelt. Alle haben die Fortsetzung verlangt. Aber der »Phönix« ist ein Entwicklungsroman und fasst einen Zeitraum von 15 Jahren zusammen. Man kann nicht zwei Jahre später die letzten beiden Jahre beschreiben, da passiert nichts. Ich war dadurch ein bisschen gelähmt.
Wie haben Sie diese Phase überwunden?
Ich habe fleißig weitergeschrieben, Sachen, die nie an die Öffentlichkeit gedrungen sind. Schließlich, ich weiß nicht warum, das hängt vielleicht mit meiner damaligen Lektüre zusammen, habe ich herausgefunden, dass meine eigentliche Form die Erzählung ist. Und ich habe damals zwei oder drei Geschichten geschrieben, die mir relativ leicht von der Hand gingen. Meine damalige Freundin gab mir einen Artikel aus der »Süddeutschen« über einen neuen Verlag, die Frankfurter Verlagsanstalt, da habe ich mal was hingeschickt und gesagt, ich habe noch fünf, sechs andere Erzählungen im Kopf, die kann ich auch relativ schnell schreiben. Das reichte für einen Vertrag. Ich war vorher ein bisschen aus dem Betrieb herausgefallen und hatte selbst manchmal Schwierigkeiten gehabt, mich als Schriftsteller zu bezeichnen. Das konnte ich nun wieder mit gutem Gewissen sagen. Also nicht nur, weil ich den Vertrag hatte, sondern auch weil ich in relativ kurzer Zeit eine Erzählung nach der anderen geliefert habe für den Band »Das Vergnügen der Könige«, den ich heute auch noch sehr gerne mag. Es war ein Neustart, auch weil das ziemlich variabel ist, was in diesem Buch steckt. Das sind doch sehr verschiedenartige Erzählungen.
Da haben Sie Ihren Ton gefunden, der sich natürlich mit den Jahren, Jahrzehnten auch wieder verändert hat. Ihre heutigen Sachen, etwa ihre »Geländegänge«, sind ja durchaus analytischer. Und Ihre neuen Erzählungen stärker autobiografisch, womit wir beim aktuellen Band wären, »Die Versehrten springen nicht vom Zehner«.
Ich habe von diesem neuen Buch sehr wenig erwartet, muss ich sagen. Es ist aber wohl so, dass es bei einigen Buchhändlern sehr gut angekommen ist. Das freut mich sehr. Damit hätte ich nie gerechnet.
In dem Buch ist das Verschwinden immer wieder Thema. In der letzten Geschichte geht es um das endgültige Verschwinden, um einen Suizid. Haben Sie schon mal ernsthaft über Selbstmord nachgedacht?
Nein, bisher nicht. Aber das taucht als Gedankenspiel immer mal wieder auf. Es kann nun mal Situationen geben, in denen es einem vielleicht nicht mal schlecht geht, man aber einfach lebenssatt ist. Und dann sollte es das auch gewesen sein. Wenn man so relativ gesund ist wie ich mit 78 Jahren, dann ahnt man, dass der Tod vielleicht so schnell nicht von selbst kommt. Meine Mutter ist 103 geworden.
In mehreren Ihrer neuen Geschichten geht es um verpasste Gelegenheiten. Der Anlass für die autobiografischen Porträts über Christian Linder, Jürgen Becker und Ihren Vater ist eine gewisse Trauer darüber, dass Sie ihnen nicht so nahe gekommen sind, wie es möglich gewesen wäre. Ist Literatur für Sie Kompensation?
Wahrscheinlich ist sie das, aber das müsste eher von außen diagnostiziert werden. Aber ich habe auch keine Angst, dass mir das Schreiben verloren gehen würde, wenn so ein Anlass fehlt. Ich habe ja auch dreieinhalb Jahre eine Psychoanalyse gemacht, also richtig klassisch auf der Couch. Ich habe das beschrieben in »Das Beste, was wir hatten«, die Praxis im Souterrain mit einem kleinen Garten, der etwas höher liegt. In diesem Garten war oft ein Eichhörnchen zugange. Später habe ich mich mal gefragt, wer mich jetzt eigentlich analysiert, das Eichhörnchen oder mein Analytiker, der sehr gut war. Der Anlass, warum ich das gemacht habe, spielt keine Rolle, es gibt ja immer verschiedene. Ich hatte jedenfalls keine Angst, dass ich nicht mehr schreiben kann, wenn die Analyse gelingt. Ich glaube im Gegenteil, dass die Analyse selbst sehr literaturaffin ist. Ich war während meiner Analysezeit ziemlich produktiv.
Das ist ja ohnehin eine törichte Vorstellung, dass immer ein Mangel da sein muss, der zum Anlass für große Literatur wird. Es kann ja auch das Gegenteil sein, große Freude etwa.
Oder dieser Impuls: Guckt mal her, was ich Schönes mache. Bei mir war das immer eher der Fall. Ich habe mir gesagt, das möchte ich jetzt gerne machen und hinterher vorzeigen können.
Jeder Autor hat ja seine Idiosynkrasien, ihre ist das Wort vom »Verschlingen« eines Buches.
Ja, weil ich glaube, dass man das Wichtigste nicht mehr mitkriegt, wenn man Bücher verschlingt, nämlich die Sprache. Ich mache das übrigens auch teilweise, aber dann ist die Lektüre Plot-definiert, und mir geht es ja immer um die Sprache. Sie ist das Material, mit dem wir arbeiten, und das muss man ganz sorgfältig behandeln. Wenn man das gemacht hat, eignet sich das Buch nicht mehr zum Verschlingen.
Verletzt Sie das, wenn man das bei Ihnen in Abrede stellt? Ich erinnere mich an eine Rezension von Wolfram Schütte, der bei dem ersten Band der »Geländegänge« ihre Sprache als zu wenig originär moniert hat.
Man schüttelt schon mal den Kopf, aber das verletzt mich nicht. Oliver Pfohlmann, den ich sehr schätze, hat bei den »Laborschläfern« am Schluss moniert, dass in dem ganzen Buch zu wenig Corona vorkommt. Aber genau das wollte ich natürlich vermeiden. Ich wollte kein Corona-Buch schreiben, es ging ja um ganz andere Sachen, ums Schlafen vor allem. Nein, das verletzt mich nicht, da hat Schütte halt irgendwie was nicht gesehen. Ist natürlich schade, weil ich in den 70ern Wolfram Schüttes Rezensionen in der »Frankfurter Rundschau« immer wahnsinnig geil fand. Sätze ohne Ende und Parenthesen noch und noch, ich habe das damals sehr gerne gelesen.
Musik taucht in ihren Büchern nicht so oft auf als Anspielstation wie Literatur und Kunst, scheint mir. Aber jetzt lese ich in Ihrem neuen Buch, dass sie »Sounds«-Leser waren.
Ich habe natürlich zum Teil die Debatten, die da geführt wurden, später dann auch in der »Spex«, nicht unbedingt verstanden. Ich habe mir auch nicht die Mühe gemacht, Diedrich Diederichsen von vorn bis hinten zu verstehen. Aber trotzdem spielt Musik als Erinnerungsraum bei mir eine ganz enorme Rolle. Ich bin mit den Beatles aufgewachsen. George Harrison ist fünf Jahre älter als ich. Mein Bruder, der auch noch lebt, ist zwei Wochen älter als Paul McCartney. Das waren meine größeren Brüder. Ohne besondere Reflexion darauf zu verwenden, hat Musik trotzdem fast immer eine ganz wichtige Rolle in meinem Alltagsleben gespielt.
Nein. Wenn ich schreibe, muss es ruhig sein. Ich muss übrigens auch nüchtern sein. Das bin ich aber jetzt schon seit Jahren. Ich trinke vielleicht an 50 Tagen im Jahr Alkohol und dann auch nur ein Glas Wein zum Essen oder ein Bier gegen großen Durst. Ich muss nüchtern sein. Und es muss ruhig sein. Wenn es nicht ruhig ist, muss ich mir halt die berühmten Kugeln von der Firma Wellnoise in die Ohren stopfen. Und ich muss fit sein. Also ich muss auch gesund sein. Wenn ich krank bin, kann ich nicht schreiben, dann versuche ich es auch gar nicht erst.
Roland Barthes ist einer Ihrer Gewährsmänner, und der billigt dem Körper ja ein gewisses Eigenleben zu bei der Produktion von Literatur.
Bei Christian Linder heißt es unter Berufung auf Roland Barthes, der Körper schreibt die Bücher. Barthes ist tatsächlich so eine Art Hausheiliger für mich. Den lese ich immer wieder. Ich habe gerade noch mal sein Japan-Buch »Das Reich der Zeichen« gelesen. Es sind aber nur bestimmte Sachen, die mich bei ihm interessieren. Diese ganzen knallharten strukturalistischen Geschichten, das interessiert mich nicht und das hat ihn ja schließlich auch nicht mehr interessiert. Roland Barthes ist sozusagen der eingeschworene Feind der Doxa, also des Dogmas. Das merkt man gerade in den späteren Büchern auch sehr stark.
Natürlich. Er wollte ja auch so gerne einen Roman schreiben, den er aber wahrscheinlich nie hätte schreiben können, selbst wenn er nicht tödlich verunglückt wäre. Denn den Roman, den er schreiben wollte, das ist meine These, gab es schon, und das war »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit«. Was mich sehr fasziniert, ist ein Essay in einem Sammelband zu Proust, in dem er schreibt, dass man die »Recherche« nicht ganz lesen muss. Wenn einen etwas langweilt, kann man das überspringen, die Bände fünf und sechs zum Beispiel hätten ihn ziemlich gelangweilt. Das würde ich nicht so sehen, da lesen wir anders, aber ich meine diese grundsätzliche Haltung zu einem Text. Ich zwinge mich mittlerweile auch nicht mehr, ein Buch zu Ende zu lesen, das mir nicht gefällt. Deshalb habe ich auch aufgehört zu rezensieren. Bücher, die man rezensiert, sollte man schon zu Ende lesen. So schwer es einem auch fällt, aber dann rächt man sich natürlich.
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