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Faschismustheorie | Unterwerfung als Lustgewinn?
Derzeit erscheint eine Neuausgabe von Georges Batailles Aufsatz »Die psychologische Struktur des Faschismus«. Vorabdruck aus dem Nachwort.
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Der französische Surrealist und Theoretiker Georges Bataille (1897-1962) Foto: Wikimedia Die Faschismusanalyse des französischen Schriftstellers Georges Bataille (1897–1962) fasziniert und irritiert gleichermaßen. In Deutschland hatte sie lange einen schlechten Leumund. Das liegt einerseits daran, dass Jürgen Habermas Bataille Anfang der 1980er Jahre wirkmächtig einen Gewaltfetisch attestierte und ihn polemisch zum Vordenker einer »jungkonservativen« Strömung in der Philosophie erklärte. Andererseits gründen die Vorbehalte darin, dass einige westdeutsche Übersetzer und Interpreten Batailles in diesen Jahren einem Milieu angehörten, das Überschneidungen mit der sogenannten Neuen Rechten aufwies.
Anlässlich der Neuausgabe von Batailles Aufsatz »Die psychologische Struktur des Faschismus«, die am 29. Oktober in der Übersetzung von Rita Bischof bei Matthes & Seitz Berlin erscheint, zeigen Morten Paul und Elena Stingl in ihrem Nachwort, was die Ambivalenzen, die den Text auszeichnen, mit Batailles faschismustheoretischer Überzeugung zu tun haben. Eine treffende Faschismusanalyse und ein wirkungsvoller Antifaschismus sind in Batailles Augen nur möglich, wenn man bereit ist, die Anziehungskraft des Faschismus ernst zu nehmen.
Batailles Aufsatz »Die psychologische Struktur des Faschismus« erschien zum Jahreswechsel 1933/34 in zwei Teilen in »La Critique sociale«. Die Zeitschrift war 1931 von Boris Souvarine gegründet worden, einem ehemaligen Mitglied der Kommunistischen Internationale und Mitbegründer der Kommunistischen Partei Frankreichs (PCF). Souvarine war Mitte der 1920er Jahre aus allen offiziellen kommunistischen Organisationen ausgeschlossen worden, nachdem er sich gegen die Stalinisierung des internationalen Kommunismus gestellt hatte. Zusammen mit anderen verstoßenen PCF-Mitgliedern und Antistalinist*innen hatte er daraufhin den »Cercle communiste Marx et Lenin« gegründet, der 1930 in den »Cercle communiste démocratique« umbenannt wurde. (…) Unter Pariser Intellektuellen genoss Souvarine das Ansehen eines Insiders, der zugleich Außenseiter war. Er scheute sich nicht, Autoritäten der kommunistischen Parteien öffentlich infrage zu stellen, war jedoch ihren Zielen – der Abschaffung der bürgerlichen Eigentumsverhältnisse und der kapitalistischen Produktionsweise – treu geblieben.
Aufgrund der distanzierten Nähe zum Kommunismus und dem daraus motivierten Bemühen, den Geist des Marxismus auf undogmatische Weise lebendig zu halten, suchte Bataille Anfang der 1930er Jahre den Kontakt zu Souvarines Gruppe. Diese Hinwendung ist bedeutsam, wenn man berücksichtigt, in welchem Umfeld Bataille sich in den Jahren davor bewegt hatte. Der Bibliothekar und Archivar hatte in den 1920er Jahren damit begonnen, literarische Texte zu verfassen, und 1924, vermittelt über seine Freunde Michel Leiris und André Masson, die Surrealist*innen um André Breton kennengelernt. Wenngleich er diese Begegnung später als Phase der Erweckung bezeichnete, blieb Bataille an der Peripherie des Pariser Surrealismus. Die Vorstellung von Breton&Co., man müsse die Kunst in den Dienst der Revolution stellen, lehnte Bataille ebenso ab wie die Aufforderung, gemeinsam in den PCF einzutreten, woraufhin es wenig später zum Zerwürfnis kam.
Das bedeutet jedoch nicht, dass Bataille in diesen Jahren die Auseinandersetzung mit Politik für irrelevant oder Kunst für unpolitisch hielt. Der Cercle bot ihm eine Möglichkeit, sich mit Kommunismus und Marxismus intensiv auseinanderzusetzen, ohne sich einer Partei oder Lehre anzuschließen. In »La Critique sociale« veröffentlichte er regelmäßig Rezensionen und Artikel, in denen er eine äußerst eigenwillige politische Denkweise erprobte, die selbst unter Mitstreiter*innen auf Skepsis stieß. Simone Weil etwa, die mit Souvarine befreundet war und ab 1933 ebenfalls Artikel in »La Critique soziale« veröffentlichte, warnte die Mitglieder des Cercle vor einer weiteren Zusammenarbeit mit Bataille: Zu unterschiedlich seien die Vorstellungen von Revolution, die hier aufeinanderprallen, als dass man noch von sich behaupten könne, für dieselben Ziele zu kämpfen.
Tatsächlich entwickelte Bataille in seinen Artikeln eine Vorstellung von Revolution, die selbst unter dissidenten Kommunist*innen ungewöhnlich war. In der Replik »À propos de Kraf[f]tEbing« etwa warnt Bataille vor dem Geltungsverlust des Marxismus. Dessen Instrumente drohten den aktuellen Entwicklungen – Weltwirtschaftskrise, Massenarbeitslosigkeit, Zulauf zum Faschismus, Verwandlung des russischen Staates in ein totalitäres Regime – nicht mehr beizukommen. Zu retten sei der Marxismus nur noch durch eine Hybridisierung seiner Methoden und eine Machtkritik, die nicht erst auf der Ebene des Klassenkonflikts ansetze. Die Freud’sche Psychoanalyse, die wenig später für den Faschismusaufsatz elementar sein wird, bringt Bataille hier als »implizit revolutionäre« Wissensform ins Spiel, mit deren Hilfe es möglich sei, sich den »drängendsten und unangenehmsten Fragen« der heutigen Zeit zu stellen.
In einer Rezension zu André Malraux’ »La Condition humaine« von 1933 formuliert Bataille erstmals die Vorstellung, dass eine Revolution statt nur als Übergangsstadium hin zur Etablierung einer neuen Ordnung auch als ein »Erregungszustand« zu begreifen sei, der an sich bereits eine revolutionäre Wirkung habe. In einer Revolution folge das Handeln der Menschen nicht mehr den Spielregeln und Sachzwängen des Systems, das gestürzt werden soll, und diese Befreiung des Handelns könne eine beglückende Wirkung haben. Das Proletariat, so Bataille, lebe und sterbe, ohne dass die eigene Tätigkeit einen anderen Sinn und Wert hätte, als den Reichtum der Besitzenden zu vergrößern. In der Revolution hingegen mache das Proletariat die Erfahrung, dass die eigene Tätigkeit für sich selbst wertvoll ist. Das emanzipatorische Potenzial solcher Erlebnisse und Zustände werde vom Marxismus jedoch überhaupt nicht in Betracht gezogen. Ein nicht nur funktionales Verständnis von revolutionären Vorgängen war in Batailles Augen notwendig, um das Erbe der Arbeiter*innenbewegungen lebendig zu halten. Es ist diese Vorstellung, auf die Simone Weil mit ihrer Warnung reagierte.
Die Anhänger des Faschismus erleben sich in der Unterwerfung als potent.
Bataille befand sich Anfang der 1930er Jahre also in einer doppelten Dissidenz zu den Entwicklungen des Marxismus: zum offiziellen Parteikommunismus und zum antistalinistischen Kommunismus. Die Beispiele aus seinen anderen Artikeln in »La Critique sociale« zeigen, dass auch die Faschismustheorie, die in dem Aufsatz über die psychologische Struktur des Faschismus von 1933/34 entwickelt wird, das Ergebnis dieses konkreten Gesprächszusammenhangs ist, nimmt sie doch eine Reihe der Überlegungen aus den Artikeln wieder auf.
Dieser Zusammenhang löste sich jedoch kurze Zeit später auf, und zwar nicht allein aufgrund der fehlenden Übereinstimmungen innerhalb des »Cercle«. Die politischen Ereignisse erforderten neue Allianzen und andere Formen der kritischen Intervention: Im Februar 1934 hatten sich in Frankreich ultrarechte Gruppierungen zu einem Sturm auf den Sitz des französischen Abgeordnetenhauses versammelt, der von Sicherheitskräften zwar zurückgedrängt werden konnte, von vielen jedoch als faschistischer Staatsstreich gewertet wurde. In der Folge bildeten sich in ganz Frankreich antifaschistische Bündnisse, aus denen eine Einheitsfront aus den vormals zerstrittenen sozialistischen und kommunistischen Kräften hervorging, die Volksfront. (…) Auch Bataille engagierte sich in mehreren Gruppenprojekten, die von der Dynamik des Volksfronts-Antifaschismus geprägt waren und den Rahmen der marxistischen Theorie zunehmend hinter sich ließen. (…)
Doch schon der Aufsatz setzt mit der Diagnose eines Defizits ein. Als Kritik der politischen Ökonomie habe der Marxismus, so Bataille, Fragen des Politischen und des Religiösen als »Modalitäten« der »Gesellschaftsbildung« vernachlässigt. Er habe die Wechselwirkungen zwischen der ökonomischen Basis der Gesellschaft und dem sogenannten Überbau nur behauptet, aber nicht analysiert. Am Beispiel des Faschismus will Bataille dies nun nachholen. Der Faschismus ist für Bataille ein Phänomen des sozialen Überbaus, an dem sich eine derartige Analyse der Wechselwirkungen exemplarisch entwickeln lässt: Es ist zwar »die psychologische Struktur«, die für Bataille »das Wesen des Faschismus ausmacht und nicht die ökonomischen Bedingungen, auf die er sich stützt«. Gleichwohl hängen die psychologische und die ökonomische Struktur der Gesellschaft in Batailles Augen zusammen. Gerade die Betrachtung des Faschismus kann darum helfen, das Verhältnis zwischen Basis und den »Modalitäten« der »Gesellschaftsbildung« zu erhellen.
In dieser Hinsicht ähnelt Batailles Einschätzung den Diagnosen des mit der kommunistischen Bewegung verbundenen Philosophen Ernst Bloch oder des marxistischen Psychoanalytikers Wilhelm Reich, die zeitgleich scharfe Kritiken an der Strategie der kommunistischen Weltbewegung formuliert hatten. Für Bataille, Bloch und Reich war es zunächst wichtig festzuhalten, dass es sich beim Faschismus um eine populäre Form von Herrschaft handelte. Damit wandten sie sich gegen die nach dem Ersten Weltkrieg entstandene, auch Anfang der 1930er Jahre noch weit verbreitete Vorstellung, der Faschismus sei primär eine mit den Mitteln der Diktatur aufrechterhaltene bürgerliche Herrschaft. Nur auf militärische Macht gestützt, so Bataille, wäre eine solche Herrschaft jedoch nicht in der Lage, sich dauerhaft durchzusetzen, vielmehr hänge sie »entscheidend von der Binnenattraktion ab, die vom Führer ausgeht«. Auch deshalb ist es für ihn wichtig zu verstehen, wie es dem Faschismus gelingen konnte, die Unterstützung breiter Bevölkerungsteile zu gewinnen. (…)
Dazu beruft sich Bataille in seinem Faschismusaufsatz auf Sigmund Freuds Studie »Massenpsychologie und Ich-Analyse« von 1921. Diese bezeichnet er in einer Fußnote als eine »introduction essentielle«, wie es im französischen Original heißt, als »wichtige Einführung in die Probleme des Faschismus«. Freud widmet sich in dieser Studie dem Verhalten Einzelner in großen Menschengruppen, oder, wie er es dort ausdrückt, der »seelische[n] Wandlung des Einzelnen in der Masse«. Schon er betont, dass in der Masse die »Affektivität« »außerordentlich gesteigert« wird, und konstatiert eine »Aufhebung der [...] Triebhemmung«. Um diese irritierende Entstehung und Wirkung von Massen zu erklären, berücksichtigt er zwei Aspekte, die Bataille für die Erklärung des Faschismus als zentral erachtet: einerseits »die Rolle des Führers«, andererseits das »Verhalten der hoch organisierten«, also künstlichen, dauerhaften und stabilen Massen – im Gegensatz zu spontan und nur vorübergehend sich formierenden Menschenaufläufen und Mobs, denen der Klassiker der Massenpsychologie, Gustave Le Bons »Psychologie der Masse« (1895) gewidmet ist, auf den Freud sich intensiv bezieht.
Grundlegend für die Massenbildung ist laut Freud zunächst der Mechanismus der Identifikation. Ihm zufolge lagern die Menschen ihr Ich-Ideal – jene psychische Instanz, die eine Kontrollfunktion ausübt – an den Führer aus. Diese Auslagerung und Umbesetzung ist das Bindemittel, das auch den Zusammenhang unter den Einzelnen stiftet und so erst die Masse erzeugt. Dieser Mechanismus bündelt und steigert die kollektive Erregung. Davon ausgehend kommt Bataille zu einer ersten Bestimmung des Faschismus als einem genuinen Massenphänomen: »Der affektive Strom, der den Führer mit seiner Gefolgschaft verbindet in der Form der moralischen Identifizierung der Gefolgschaft mit dem Führer (und umgekehrt), ist Funktion eines gemeinsamen Bewusstseins von sich steigernden, gewaltsamen, ins Maßlose anwachsenden Energien, die sich in der Person des Führers akkumulieren und in ihr unbegrenzt verfügbar werden.«
In der faschistischen Massenbildung führt also der Verlust eines gemeinsamen (homogenen) Maßes nicht zu einem Zustand der Auflösung, sondern verwandelt sich in eine Konzentration von Kraft, die nun maßlos erscheint. Angetrieben ist der Prozess der Identifikation mit der Macht des Führers dabei nicht zuletzt, so Bataille in einer Fußnote, von »einem latenten Minderwertigkeitskomplex«, der sich speziell in Italien und Deutschland beobachten lasse. In beiden Fällen sei das auf die Infragestellung ihrer Souveränität im Zuge des Ersten Weltkriegs zurückzuführen, ein »verstümmelter Sieg« Italiens an der Seite der Entente einerseits, als Kriegsniederlage, Diktatfrieden samt »Dolchstoßlegende« im Deutschen Reich andererseits.
Im Faschismusaufsatz wird der beschriebene Vorgang allerdings vor allem auf die Gesellschaften in der Zeit der Weltwirtschaftskrise bezogen. Angesichts der kollektiven Erfahrung von Ohnmacht scheint die Partizipation an der vermeintlich »unbegrenzt verfügbaren« Macht des Führers ungemein attraktiv. In den faschistischen Führern begegnen die Massen einer Figur, die einer ganz anderen Realität anzugehören scheint. An einer der berühmtesten Stellen des Aufsatzes schreibt Bataille: »In ihrer Opposition gegen die demokratischen Politiker, die in den verschiedenen Ländern die der homogenen Gesellschaft innewohnende Plattheit repräsentieren, erscheinen Hitler und Mussolini auf den ersten Blick als das ganz andere. Welche Gefühle auch immer ihre aktuelle Existenz als politische Faktoren der Entwicklung erwecken mag, man kann nicht umhin, die Gewalt zu sehen, die sie über die Menschen, die Parteien und selbst die Gesetze erhebt«.
Der massenpsychologische Mechanismus, wie Freud ihn beschreibt, erzeugt bei den Anhänger*innen der faschistischen Bewegung das Gefühl, an einer Gewalt teilzuhaben, die sie sich selbst nicht erlauben würden und über die sie als Einzelne auch gar nicht verfügen können. Das begünstigt ihre Bereitschaft, sich den faschistischen Führern hinzugeben. Sie erleben sich in der Unterwerfung als potent.
Und in einem gewissen Sinne liegen sie damit nicht falsch, denn die Macht, die die Führer über sie ausüben, entstammt ja ihrer eigenen Erregung – ohne sie, die Massen ihrer Anhänger*innen, waren auch diese Führer nur fanatische Schreihälse. Es geht Bataille also weniger darum, Mussolini oder Hitler als besonders außergewöhnliche oder charismatische Individuen zu verstehen. Vielmehr werden sie erst von der beschriebenen massenpsychologischen Dynamik zu den Führern gemacht, als die sie sich präsentieren.
(…) Von solchen »ganz andere(n) « – in seinen Begriffen: heterogenen – Elementen, als welche die faschistischen Führer zumindest »auf den ersten Blick« erscheinen, gehen in Batailles Konzeption jedoch nicht nur Gefahren aus. Als »heterogen« bezeichnet er auch Phänomene, auf deren subversives Potenzial er Hoffnungen setzt. So unterscheidet er »die heterogene Existenz der Autorität von der Heterogenität eines formlosen Aufstandes, wo das Für-Sich den Sinn eines ›für die aufständischen Menschen‹« habe. Der Begriff dient ihm also dazu, den Faschismus von seiner massenpsychologischen und affektpolitischen Seite her zu erklären. Und er hilft ihm, die soziale Revolution auf eine Weise zu beschreiben, die sich von der marxistischen Geschichtsphilosophie grundsätzlich unterscheidet.
Bataille zufolge sind Revolutionen bislang nur in Gesellschaften geglückt, in denen die Souveränität noch von Königen verkörpert wurde. In demokratischen und republikanischen Gesellschaften hingegen, in denen die Souveränität, zumindest der Vorstellung nach, bei der gesamten Bevölkerung liegt, verschwindet die Instanz, gegen die sich eine subversive Bewegung wenden kann. Ohne diesen Widerpart gelingt es dem kommunistischen Versprechen offenbar nicht, genug Wucht zu entfalten. Dann erhält das Proletariat als »Kristallisationspunkt« der subversiven Bewegung Konkurrenz von Kräften, wie sie die faschistischen paramilitärischen Gruppen darstellen.
In einer »kritische[n] Phase des Zerfalls« werden die in der Krise Ausgeschlossenen – mehr als diejenigen, die immer schon außen vor waren – empfänglich für imperative Kräfte. Auf den Zerfall reagieren sie nicht mit dem Vorhaben, die bestehende Ordnung weiter zu erodieren, was das Ziel der »befreienden Subversion der Gesellschaft« wäre, sondern mit dem Versprechen, eine neue Herrschaft zu etablieren. (…) Bataille liefert damit auch Ansatzpunkte einer Erklärung für den irritierenden Umstand, dass der Faschismus als neue Form absoluter Herrschaft ausgerechnet in demokratischen Gesellschaften entstand.
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