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Mindestens drei Tote und Dutzende Verletzte bei Angriffen der Huthis auf saudische Flughäfen
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Mindestens drei Tote und Dutzende Verletzte bei Angriffen der Huthis auf saudische Flughäfen
Eingereicht vonSean Mathewsauf Mi, 10.07.2026 - 21:02 Die Angriffe unterstreichen die Schwachstellen der Luftverteidigung des Königreichs, während Pakistan und die Türkei die Entsendung weiterer Truppen und Ausrüstung vorbereiten
Den Houthi-Behörden treu ergebene Kämpfer nehmen am 7. Oktober 2026 an einer Kundgebung in Sanaa, Jemen, teil (Mohammed Huwais/AFP)
AusBei Angriffen der Houthi auf zwei davon wurden mindestens drei Menschen getötet und Dutzende verletzt Saudi-Arabiens internationale Flughäfen, unter anderem in der Hauptstadt Riad.
„Am Dienstag und Mittwoch wurden die Abha International Airport und King Khalid International Airport Angriffen auf ihre Einrichtungen ausgesetzt“, sagte die Zivilluftfahrtbehörde des Königreichs in einer Erklärung am Mittwoch.
Ein ägyptischer und ein algerischer Staatsbürger seien am Flughafen Abha getötet worden, ein sudanesischer Staatsbürger sei am Flughafen in Riad getötet worden, teilte die Agentur mit. Bei den Angriffen seien 36 Menschen verletzt worden.
Die Houthis übernahmen die Verantwortung für eine Reihe von Angriffen, darunter einen Angriff mit ballistischen Raketen auf den internationalen Flughafen King Khalid in Riad.
Der Konflikt zieht weitere Regionalmächte an.
Pakistan und die Türkei stimmten dem zuAktiviere den Mekka-PaktAm Dienstag wurde ein gemeinsames Verteidigungsabkommen bekannt gegeben, das sie im August mit Saudi-Arabien unterzeichnet hatten.
Middle East Eye berichtete am Dienstag, dass die Türkei Truppen und Luftverteidigungssysteme nach Saudi-Arabien entsendet, um die Infrastruktur des Königreichs zu verteidigen.
Auch Pakistan bestätigte in einemInterview mit CNN dass es im Rahmen des Paktes Truppen nach Saudi-Arabien entsendet.
Mindestens 200.000 Vertriebene
Saudi-Arabien verstärkt auch seine Angriffe auf von den Huthi kontrolliertes Gebiet, um die international anerkannte Regierung Jemens zu unterstützen und die Vorstöße der Huthi zurückzudrängen.
An der jemenitischen Küste am Roten Meer und in der Stadt Taiz kommt es zu heftigen Kämpfen zwischen der von Saudi-Arabien unterstützten jemenitischen Regierung und den Huthi.
Die Türkei will angesichts der Huthi-Angriffe Truppen und Luftverteidigungssysteme nach Saudi-Arabien entsendenMehr lesen "
Mehr als 200.000 Menschen seien durch den Konflikt bereits vertrieben worden, teilten die Vereinten Nationen am Mittwoch mit.
Anfang dieser Woche startete die international anerkannte Regierung Jemens, die von Saudi-Arabien unterstützt wird, eine Gegenoffensive, um Küstengebiete am Roten Meer zurückzuerobern, die die Huthi letzten Monat erobert hatten.
Die jemenitische Regierung gab am Sonntag bekannt, dass das übergeordnete Ziel der Kampagne die Rückeroberung aller Gebiete sei, die sie im Laufe des zwölfjährigen Krieges an die Huthi verloren habe.
Die Fronten waren fließend und in den sozialen Medien verbreiteten sich Bilder erbitterter Kämpfe.
Mehrere Videos zeigten offenbar Kämpfer in einem Panzerwagen der Giants Brigade, die mit Saudi-Arabien und der jemenitischen Regierung verbündet ist, wie sie unbewaffnete Männer und Männer, die sich am Strand ergeben, niedermähen.
Die jemenitische Regierung behauptete am Dienstag, sie habe die Seite des Arabischen Golfs der Bab el-Mandeb-Straße und Mokka, die strategische Hafenstadt am Roten Meer, die die Huthi ihnen im September entrissen hatten, zurückerobert.
Houthi-Kanäle haben bestritten, dass Mokka gestohlen wurde.Videos postenihrer Kämpfer in der Stadt.
Andere Berichte und Open-Source-Informationen schienen dies zu bestätigen und deuten darauf hin, dass die Kämpfe rund um die Hafenstadt größtenteils aus dem Austausch von Langstreckenraketen bestanden und dass Mocha weiterhin in den Händen der Houthis bleibt.
Jemen-Krieg NachrichtÜberschreibung des Veröffentlichungsdatums 0 Aktualisierungsdatum Mo, 05.04.2020 – 21:19 Uhr Aktualisierungsdatum überschreiben 0Read the full story at the source
Source: Middle East Eye