World · CrimethInc. · 1970-01-01
Bruch mit der Konsensrealität
English (original) · Auto-translated to Deutsch
In den letzten Jahren haben Anarchisten dazu beigetragen, die Konsensdiskurse in zwischenmenschlichen Beziehungen als Mittel zur Bekämpfung der Vergewaltigungskultur und den Konsens in der politischen Organisierung als antiautoritären Ansatz zur Entscheidungsfindung populär zu machen. In jüngster Zeit haben wir jedoch erlebt, dass die Sprache der Zustimmung und des Konsenses dazu verwendet wird, direkte Maßnahmen zu verurteilen und autonome Initiativen zu delegitimieren.
Bietet der Konsensdiskurs einen nützlichen Rahmen für die Bewertung direkter Aktionstaktiken und -strategien? Können wir die Konsensrealität effektiv in Frage stellen und gleichzeitig die Wünsche aller respektieren? Welcher Zusammenhang besteht zwischen Verlangen und sozialer Transformation? Breaking with Consensus Reality setzt sich mit diesen Fragen auseinander, erkundet die Grenzen der Konsenspolitik und schlägt eine Alternative vor.
Mit der Konsensrealität brechen (PDF [1,8 MB] Auferlegte Zine-Version) (PDF [1,7 MB] Online-Lese-Zine-Version)
Dieser Text stammt aus der Publikation TERROR INCOGNITA, die bald vollständig online verfügbar sein wird.
Eine Video- und Posterkampagne zur Bekämpfung der ICE-Rekrutierung
Eine unvollständige Biographie und Übersetzung seines Werkes
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Source: CrimethInc.